Wenn Sie Ihre Firma in Corona Zeiten verkaufen wollen, dann sollten Sie sich für den richtigen Weg entscheiden.

Fehler bei der Nachfolge-Planung 

können Sie nur selten korrigieren.

Den Firmenverkauf prüfen

1. Prüfen

Im ersten Schritt sollten immer zwei Fragen geklärt werden.

  1. Welcher Kaufpreis ist realistisch zu erzielen?

  2. Gibt es Risikofaktoren, die einen Verkauf verhindern können?

 

Die objektive Beantwortung dieser beiden Fragen ist elementar! Hier fällt nämlich die Entscheidung, ob Ihr geplanter Firmenverkauf erfolgreich sein wird - oder nicht!

 

Falls Sie keine aktuelle Firmenbewertung und auch keine Risikoeinschätzung vorliegen haben, dann empfehlen wir Ihnen einen Corona-Nachfolge-Check durchzuführen

 

Mit einem von uns durchgeführten Corona-Nachfolge-Check klären wie alle Punkte, die im Zusammenhang mit einem Firmenverkauf relevant sind. Dass Ergebnis: Sie erhalten eine Planungssicherheit von 98 %.

Wichtig! Ein Interessent verlässt sofort den Verhandlungstisch, wenn die Preisvorstellung nicht markgerecht  - oder der Kauf des Unternehmens mit Risiken verbunden ist.

Den Firmenverkauf einleiten

2. Firmenpräsentation erstellen

Wenn die Fragen des Kaufpreises und der Risikofaktoren positiv geklärt sind, gilt es im nächsten Schritt darum, dass alle für den Verkauf notwendigen Unterlagen zu einer Firmenpräsentation zusammengeführt werden.

Für diese Aufgabe haben wir eine Checkliste erstellt, sodass Sie als Unternehmer ganz genau wissen, welche Unterlagen wir für den Verkaufsprozess benötigen.

Es versteht sich von selbst, dass wir die Firmenpräsentation unter Bewahrung Ihrer Anonymität erstellen.

Wichtig! Mit jedem Tag und jeder Woche, die ein Kaufinteressent auf Dokumente (z.B. Bilanzen) warten muss, schwindet sein Interesse. 

Firmenverkauf beginnen

3. Verkauf einleiten

Wenn alle benötigten Dokumente zusammen sind, wird es ernst!

 

1.Wir versenden eine Kurzpräsentation an eine selektierte Gruppe von Kaufinteressenten aus unserer Käuferdatenbank.

2.Gleichzeitig erstellen wir eine entsprechende Verkaufsanzeige, die wir auf allen relevanten Nachfolgebörsen einstellen.

3.Und zu guter Letzt versenden wir ein Anschreiben an Firmen, von denen wir annehmen, dass ein Kauf Ihrer Firma von Interesse sein könnte.

Wichtig! Die Bewahrung Ihrer Anonymität sollte zu diesem Zeitpunkt oberste Priorität haben.

Firmenverkauf Käufer selektieren

4. Die Spreu vom Weizen trennen

Aufgrund der vielfältigen Akquisitionsmaßnahmen melden sich zeitnah viele Interessenten. Unsere Aufgabe besteht nun darin, die „Spreu vom Weizen zu trennen.

 

Dies ist deshalb von größter Wichtigkeit, weil es auch Kaufinteressenten gibt - z.B. Mitbewerber! - , die Interesse zeigen, aber letztendlich nur in Erfahrung bringen wollen, wer da „seinen Laden verkaufen will“.

 

Sie können aber davon ausgehen, dass wir zu diesem Zeitpunkt keine Angaben zu Ihrem Unternehmen machen.

 

Wir bezeichnen uns deshalb selbst als ein Art eine „Firmen-Firewall“.

Wichtig! Je breiter man streut, desto größer ist der Arbeitsaufwand. Die Anzahl der Rückmeldungen steigen aber proportional an. 

Fotolia_63575644_S.jpg

5. Kontakte herstellen

Im nächsten Schritt führen wir mit jeden Interessenten, der uns vorab eine Geheimhaltungserklärung unterschrieben hat, ein intensives Telefoninterview.

 

Hier prüfen wir noch einmal die Ernsthaftigkeit und lassen uns auch einen Eigenkapitalnachweis vorlegen.

 

Diese Aufgabe ist je nach Branchen sehr arbeitsintensiv, da sich teilweise über 100 Interessenten melden! Wir planen daher für diese Aufgabe immer entsprechende große Zeitressourcen ein.

Nach Absprache mit Ihnen, vereinbaren wir dann die ersten "Kennenlerngespräche". Hier geht es im Prinzip darum, ob die Chemie zwischen den Parteien stimmt. Sollte die Chemie stimmen, dann werden die nächsten Termine festgelegt. 

 

Die Anzahl der Kennenlerngespräche ist abhängig von der von uns vorgenommenen Vorauswahl.

Wichtig! Ein Käufer kauft nur von einem "Siegern". Das bedeutet: Nur wenn Ihre Firma Begehrlichkeit bei einem Käufer entfacht, werden Sie Erfolg haben. Daher seien Sie sich immer Ihrer Stärken bewusst und verkaufen Sie sich nicht unter Wert.

Fotolia_55179273_L.jpg

6. Verhandlungen vertiefen 

Nachdem der erste Kontakt positiv verlaufen ist, steigt man nun in die eigentlichen Verhandlungen ein.

 

Jeder Unternehmer sollte sich aber vor Augen halten, dass diese Verhandlungen von größter Emotionalität geprägt sind!

Es gibt keine vergleichbare Aufgabe. Alle ist neu, alles passiert zum ersten Mal.

 

Unser Aufgabe besteht daher darin, Sie durch die Verkaufsverhandlungen zu führen und gleichzeitig auch die Kaufmotive des Käufers zu berücksichtigen. In der Summe benötige man ein Ergebnis, wo beide Parteien mit guten Gewissen leben können.

Diese erfordert eine Höchstmaß an Erfahrung, Menschenkenntnis und sozialer Kompetenz.

Wichtig! Das Kaufmotiv des Käufers erkennen und dann die Verhandlungen darauf ausrichten ist die eigentliche Herausforderung.

Schlüssel.jpg

7. Verkauf zum Abschluss bringen

Sollten alle Gespräche - und auch die Finanzierung des Kaufpreis - positiv verlaufen sein, geht es im letzten Schritt um die Gestaltung des Kaufvertrages. Auch hier können wir Ihnen mit unserer Erfahrung zur Seite stehen (eine Rechtsberatung nehmen wir nicht vor)

 

Wenn diese Hürde genommen ist, steht der Übergabe Ihrer Firma an den neuen Inhaber nichts mehr im Weg.

Wichtig! Ein Firmenverkauf ist viel zu wichtig, als dass Sie hier etwas dem Zufall überlassen sollten. Oder anders ausgedrückt: Je besser Sie planen, desto weniger trifft Sie der Zufall.

Sollten Sie Unterstützung bei dem Verkauf Ihrer Firma benötigen, dann lesen Sie auch diese Informationen